
Gedanken eines Geschichtenerzählers
Jeder neue Tag beginnt wie ein kleines Wunder. Ein Sonnenstrahl am Fenster, ein leiser Regentropfen – und mit ihm erwachen auch neue Gedanken.
Schon als Kind habe ich gern gezeichnet und versucht zu verstehen, wie Farben, Formen und Materialien zusammenwirken. Später lernte ich, Ideen Schritt für Schritt in die Realität umzusetzen.
Lange glaubte ich, man müsse nur hoch genug stehen – wie auf einem Hügel –, um die Welt besser überblicken zu können. Doch als dieser Hügel im Laufe der Zeit zu einem Berg geworden war, erkannte ich etwas anderes: Hinter dem Horizont gibt es immer noch mehr zu entdecken und zu lernen. Denn jedes Abenteuer beginnt mit einem ersten Fußabdruck.
Und jede neue Idee ist wie eine kleine Flamme. Man sollte sie nicht fürchten – denn lässt man sie wachsen, kann sie zu einer warmen Glut werden, aus der neue Gedanken und Geschichten entstehen.