Strophe 1 Wir drei im Winterlicht, Sterne sinken leis herab. Nalia trägt ein warmes Lachen, Fuchsi die golden Kugel, so klar. Bruno hält die Nacht so still, wie ein großer, sanfter Raum. Und egal, wohin der Winter weht, wir folgen den gleichen Traum. Refrain Hand in Hand durchs weiße Land, Herzen klingen wie Gesang. Wir drei, wir leuchten — wie ein Herz, so warm, so tief, so lang. Egal, wohin Wege geh’n, wir tragen Weihnachtszeit. Denn wo wir steh’n, da wird es hell — wie Sternenlicht zu Nacht Strophe 2 Wir wandern über weißen Schnee, der unter unseren Schritten singt. Fuchsi wirbelt Freude hoch, das hell im Licht erscheint. Nalia dreht sich, lacht dazu, als tanzte sie im Sternenschein. Und Bruno lächelt Schritt für Schritt — er lässt uns nie allein. Refrain Hand in Hand durchs weiße Land, Herzen klingen wie Gesang. Wir drei, wir leuchten — wie ein Herz, so warm, so tief, so lang. Egal, wohin die Wege geh’n, wir tragen Weihnachtszeit. Denn wo wir steh’n, da wird es hell — wie Sternentanz zu Nacht. Strophe 3 Die Funken glühen mit jedem Schritt, als wäre es ein Traum aus Licht, Nalia flüstert kleine Lieder, die der Wind mit sich trägt. Fuchsi legt die Ohren sacht, und lauscht dem Herz der Nacht. Bruno atmet tief und warm — und wir sind nie allein. Refrain Hand in Hand durchs weiße Land, Herzen klingen wie Gesang. Wir drei, wir leuchten — wie ein Herz, so warm, so tief, so lang. Egal, wohin die Wege geh’n, wir tragen Weihnachtszeit. Denn wo wir steh’n, da wird es hell — wie golden Stern zu Nacht.